Gemeinde St. Severin

Die Pfarrgemeinde St. Severin zählt zu den ältesten Kirchengemeinden im Raum Aachen und wurde gegründet von der freien Reichsabtei Kornelimünster. Im Jahr 1993 konnte unsere Pfarrgemeinde auf ihr 700-jähriges Bestehen zurückblicken.

Unsere Pfarrkirche ist dem hl. Severin von Köln geweiht, der in der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof und Bekenner wirkte.

Am 10. Mai 1864 konnte der Kölner Weihbischof Dr. Baudry den Grundstein zum Bau unserer heutigen, im neuromanischen Stil erbauten Pfarrkirche legen, die nach Plänen der beiden bekannten Baumeister Heinrich Wiethase und August Essenwein als dreischiffige Bruchsteinbasilika mit polygonalem Chor und zwei Querschiffen erbaut wurde.

Die Arbeiten zur Errichtung des heutigen Turms und der beiden Seitenkapellen wurde im Jahr 1908 abgeschlossen. Die Pläne hierfür stammen von dem damaligen Architekten und Kreisbaumeister H. van Kann.

Die im zweiten Weltkrieg insbesondere am Turm entstandenen schweren Schäden konnten bis 1953 beseitigt werden. In den Jahren 1974 bis 1980 wurde die Bausubstanz der Kirche saniert und der Innenraum umgestaltet.

Sei 1988 ist die Pfarrkirche St. Severin als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Aachen eingetragen.
Text: http://www.st-severin-eilendorf.de

 

Aus Aufzeichnungen des damlaligen Küsters    H. Heimich aus dem Jahr 1772 ist bekannt,      das sich unterhalb der Kirche 82 Gräber befinden.  

 

Im Jahr 1988 wurde die Kirche St. Severin in die Denkmalliste der Stadt Aachen aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

 

Das Kriegerdenkmal

 

 

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Weihnachten 2015

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Das Kreuz an der Steinstraße wurde nach einem Beschluss des Eilendorfer Gemeinderates vom  2. April 1834 als Ersatz für ein altes Holzkreuz errichtet.  

Während der NS-Zeit war das Kreuz den in der benachbarten alten Schule tagenden Nazis ein Dorn im Auge, es sollte abgerissen werden. Dass dieses Kreuz erhalten blieb, ist ein Verdienst des Eilendorfer Steinmetzen Adam Ortmanns.